Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Jom Ha’Shoa: Mehr Erinnerung = mehr Zukuft

Anlässlich des Jom Ha’Shoa, des jüdischen Gedenktags an die Opfer des Holocaust und die Widerstandskämpfer in den Ghettos, erinnert Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, an die gegenwartsrelevante Bedeutung des Gedenkens. „Mit wachsender zeitlicher Distanz zu den Ereignissen wird die Form und das Erklären von Erinnern immer wichtiger“, betont sie. Weiterlesen »

Weiße Rose-Zeitzeuge Franz J. Müller verstorben

Am Dienstag, 31. März 2015 verstarb der langjährige Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung und Zeitzeuge Franz J. Müller im Alter von 90 Jahren. Er gehörte als Schüler der Abiturientengruppe eines Ulmer Gymnasiums an, die das fünfte Flugblatt der Weißen Rose von Sophie Scholl erhielt, hinter der Orgel der Martin-Luther-Kirche in Ulm kuvertierte und mit der Post an Adressaten im Raum Ulm versandte. Weiterlesen »

Grußwort zu Pessach: “Große Herausforderungen”

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, zum Fest der Freiheit. Erschienen in der Jüdischen Allgemeinen vom 2. April 2015. Die Freiheit steht im Zentrum des Pessachfestes. Mit dem Lesen der Haggada am Sederabend bekräftigen wir nicht nur unsere Verbindung zu den Grundwerten unseres Glaubens. Wir vergegenwärtigen uns auch die Befreiung aus der Sklaverei, transportieren den beschwerlichen Weg durch die Wüste in unsere Realität und formulieren für uns einen konkreten, aktuellen Auftrag. Weiterlesen »

Charlotte Knobloch: “Höchste Zeit für eine Strategie gegen Antisemitismus”

München, den 06.03.2015. In der öffentlichen Diskussion über die antisemitische Bedrohung in Deutschland waren sie in den letzten Wochen etwas aus dem Blickfeld geraten. Doch nun bestätigt die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage von Bündnis90/Die Grünen: Der antisemitische Hass von Rechtsextremisten ist eine massive Gefahr für Juden. Der weit überwiegende Teil der im Jahr 2013 registrierten antisemitischen Straftaten – 1218 von 1275 – geht auf ihr Konto. Weiterlesen »

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Tagung “Perspektiven der Erinnerung”

„Perspektiven der Erinnerung“ sind das Thema einer Tagung am 1. und 2. März im Max-Mannheimer-Studienzentrum in Dachau.  Dabei geht es um eine Bestandsaufnahme und Fragen der Weiterentwicklung der Gedenkkultur siebzig Jahre nach der Befreiung vom nationalsozialistischen Terror. Gerne weisen wir auf diese Veranstaltung hin, an deren Vorbereitung das Kulturzentrum der IKG beratend beteiligt war. Veranstalter sind die Stiftung Bayerische Gedenkstätten, der Bayerische Jugendring (BJR), der Kreisjugendring München-Stadt, das NS-Dokumentationszentrum und die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.

Alle Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

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Lernen über das Judentum: LILMOD, das einzigartige deutschsprachige Projekt ist online

Das erste “Online-College” für jüdisches Lernen namens “LILMOD” basiert auf einer Video-Konferenz-Technologie und ermöglicht, sich jeweils für das Sommer- oder Wintersemester KOSTENLOS anzumelden und bequem, von zuhause aus abends an spannenden Kursen rund um alle jüdischen Themen teilzunehmen. Ein funktionierenden Computer und ein Mikrofon reichen aus, um im interaktiven Dialog mit den Dozenten und den Teilnehmern Wissen zu erwerben und seinen Horizont zu erweitern. Weiterlesen »

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Kabbalat Schabbat der Jugend am 13. Februar

Das Jugendzentrum Neshama lädt am 13. Februar 2015 herzlich ein zum

Kabbalat Schabbat der Jugend mit anschließendem Kiddush und Schabbat-Diner

Treffpunkt ist um 17:00 Uhr in der Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz.
Bitte meldet Euch über die Homepage des Jugendzentrums an.

Kabbalat Schabbat der Jugend

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“Ich träume in fünf Sprachen”

Ein Porträt Über Shimrit Schreiber. Sie ist Übersetzerin und Dolmetscherin für Hebräisch in München. Von Katrin Diehl, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 30.11.2014.  Weiterlesen »

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